Augmented Reality im Mittelpunkt des in Kolumbien stattfindenden Technologietransfer-Tages zum Thema Schweißen

Virtuelle und erweiterte Realität standen im Mittelpunkt des in Kolumbien abgehaltenen Technologietransfertags zum Thema Schweißen.

Studierenden und Lehrkräften der Fachrichtung Mechatronik von der Universidad Tecnológica de Pereira (UTP) und dem Nationalen Ausbildungsdienst (Servicio Nacional de Aprendizaje – SENA) wurden Systeme aus Spanien, den USA und Österreich vorgestellt.

Diese Veranstaltung fand in der Regionalzentrale des SENA statt und ist Teil eines landesweiten Programms zum Technologietransfer namens „Simulators Technology“, das auf Virtual und Augmented Reality setzt und sich auf das Schweißen konzentriert.

Laut SENA kam das Angebot bei den Teilnehmern sehr gut an. So erklärte beispielsweise einer der Auszubildenden, der 19-jährige Luis Eduardo Cruz, nach seiner Erfahrung: „Mit Augmented Reality kann man die Schweißgeschwindigkeit und den Arbeitswinkel verbessern, ohne den Gefahren des herkömmlichen Schweißens ausgesetzt zu sein. Mit dieser Methode lernt man und sieht die Fortschritte, und der wichtigste Vorteil ist, dass wir dadurch mehr Zeit zum Üben haben.“

Der Vorsitzende des Schweißausschusses und Dozent an der UTP, Alberto Zapata, räumte ein: „Es handelt sich um Spitzentechnologien, die den Ausbildungsprozess flexibler gemacht haben. Die Idee ist, Unternehmer, Ausbilder und Auszubildende darüber zu informieren, damit sie dem Schweißausschuss Feedback zu den Vorteilen dieser Ausbildungshilfen geben können, um deren Einsatz in Schweißausbildungsprogrammen zu bewerten.“

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